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<pre>Bereits eine Niederlage gegen den BVB könnte die Labbadia-Elf dem Abgrund wieder deutlich näher bringen.  <p> Vor diesem Hintergrund kommt das Duell mit Ligakrösus Bayern natürlich denkbar ungelegen, schließlich könnte am Samstag (18:30 Uhr) bereits ein Punktverlust dazu führen, dass der VfL direkt in die Gefahrenzone abrutscht.  <p>  Ob die Königsblauen den Vorschusslorbeeren der Bookies schlussendlich auch gerecht werden, steht allerdings noch in den Sternen. <p> Fragt sich nur, wie lange die Hanseaten diese Gelassenheit noch an den Tag legen können. <p>  Immerhin war es ziemlich enttäuschend, wie uninspiriert der FSV nur wenige Tage nach dem mitreißenden Kick gegen die TSG zu Werke ging: Noch scheinen die Mainzer nicht in der Lage zu sein, ihre Leistungen auf einem vorzeigbar hohen Niveau zu konservieren.  </pre>


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<pre>Doch trotz des großen Gegenwindes blieb Alexander Nouri, der Mitte September Viktor Skripnik ersetzt hatte, im Amt und führte die Werderaner wieder in die oberen Tabellengefilde. Ein Erfolgslauf mit elf Spielen ohne Niederlage brachte Bremen in Schlagweite zum internationalen Fußballgeschäft.  <p> Alleine gegen Augsburg brachte Köln nicht weniger als 22 Schüsse auf den gegnerischen Kasten — so viele, wie seit fünf Jahren nicht mehr. Dennoch fand kein einziger Ball den Weg ins Tor. Noch nicht mal jener, den Anthony Modeste in der 58. Minute vom Elfmeterpunkt aus zu versenkten versuchte.  <p>  Waren die Freiburger mit dem sich bald abzeichnenden torlosen Remis deshalb eigentlich gut bedient, fiel der Ertrag dank Top-Joker Nils Petersen am Ende sogar noch deutlich höher aus: Der schmeichelhafte 1:0-Sieg hat zur Folge, dass das Team nun auch die Aussicht auf eine etwas längere Durststrecke kaum schrecken kann. <p> Mit dem 1:0-Auftaktsieg gegen den Hamburger SV hat er sich aber nun erstmal aus der Schusslinie genommen. Zu verdanken hat er dies einem, der bislang für die „Wölfe“ nur selten getroffen hat — nämlich Mario Gomez. <p>  Im Gegensatz zu den Knappen scheint Hannover allerdings von der kontinuierlichen Arbeit des neuen Trainers in immer stärkerem Maße zu profitieren: Nach anfangs völlig indiskutablen Leistungen kristallisierte sich zuletzt zunehmend eine erkennbare Spielphilosophie heraus.  </pre> 


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<pre> Mit Bremen und Wolfsburg treffen am Samstag in der Hansestadt zwei große Verlierer der vergangenen Runde im direkten Vergleich aufeinander. Doch während es in Wolfsburg Jammer auf zumindest mittlerem Niveau gibt, sieht es im hohen Norden ganz ganz finster aus.  <p> „Es war von der ersten bis zur 90. Minute keine Leistung. Es gibt Defizite zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Es war nicht gut heute. Es gibt ein paar deutliche Worte, das kann man so natürlich nicht stehen lassen.“  <p>  Neben dem wie gewohnt treffsicheren Pierre-Emerick Aubameyang, der in der vergangenen Woche innerhalb von vier Tagen zwei Dreierpacks schnürte und wettbewerbsübergreifend nunmehr bei 20 Toren hält, hat sich zuletzt auch Marco Reus wieder zurückgemeldet. <p>  Die Favre-Elf wird am Samstag alles versuchen, um nach dem Remis gegen Berlin wieder in die Erfolgsspur zurückzukehren und damit Platz eins vor den Bayern abzusichern. <p>  – Kölns Torhüter Timo Horn möchte seinen Anteil dazu beitragen, dass es auch im nächsten Jahr wieder zu zwei Duellen gegen den VfL Wolfsburg kommt.  </pre>


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<pre> Werder könnte in diesem Keller-Duell einen Big Point landen. Ein Sieg wäre ein weiterer Schritt Richtung Klassenerhalt — da auf den HSV (zu Hause gegen Hertha), Ingolstadt (bei Hoffenheim) und Wolfsburg (in Mainz) sehr schwere Aufgaben warten.  <p> An der Hoffenheimer Heimstärke (die TSG ist zu Hause seit über einem Jahr unbesiegt) dürften sich die Fuggerstädter somit ebenso wenig stören wie daran, dass ihnen auf Profiebene in Sinsheim noch kein einziger Dreier gelungen ist.   <p> für die eingespielte Truppe von AndrÃ© Schubert sollte es schließlich ein Leichtes sein, die eine oder andere Schwachstelle in der königsblauen Abwehr auszumachen: Bei den bislang in der Veltins-Arena kassierten fünf Gegentreffern dürfte es für Schalke mit einiger Wahrscheinlichkeit nicht bleiben. <p>  Obwohl auch das direkte Duell die existenzbedrohenden Probleme der Grün-Weißen widerspiegelte, durften sich die Bremer nach 90 Minuten doch über einen erlösenden Dreier freuen — gegen die biederen Hanseaten hatte sich der VfB über weite Strecken viel zu umständlich angestellt.  <p> Erscheinen die hier geschürten Ã„ngste angesichts des bereits elf Punkte betragenden Polsters auf die direkten Abstiegsplätze etwas übertrieben, scheint der Realitätssinn bei der TSG Hoffenheim ein Bisschen stärker ausgeprägt zu sein.  </pre>


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<pre> Während sich bei den Schwaben aufgrund des miserablen Saisonverlaufs bereits früh Unmut auftut, schwebt man in Bremen derzeit auf Wolke sieben. Kein Wunder, schließlich haben die Hanseaten einen nahezu perfekten Start in die Meisterschaft hingelegt.  <p> Mit schnellen Kontern brachten die Leverkusener die Leipziger Defensive immer wieder in Verlegenheit. Der Ausgleichstreffer kurz vor der Pause war der Knackpunkt – nach Seitenwechsel spielte nur noch Leverkusen.  <p>  In den letzten zehn Liga-Spielen schossen die Kraichgauer 28 Tore — im Schnitt sind das 2,8 Treffer pro Spiel. Nur die Bayern waren in dieser Zeitspanne mit 33 erzielten Toren noch treffsicherer als die TSG. <p>  Doch genau daran hapert es. Noch dazu trifft auch Mario Gomez nicht. In der vergangenen Saison war der Nationalstürmer mit 16 Liga-Treffern die Lebensversicherung des VfL — in der neuen Spielzeit hält er nach zwei Partien noch bei null Toren.  <p> Damit halten die Schwaben aktuell bei gerade mal zwei Zählern. Nur Schalke steht derzeit sowohl punktemäßig als auch, was die Anzahl der geschossenen Tore betrifft, noch schlechter da.  </pre>


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